EMS / NMES

Wie die Elektromuskelstimulation beim Tennis hilft

Kraftvolles Grundlinienspiel, einen Stop am Netz erlaufen, Überkopfspiel, schnelle Drehungen, explosive Läufe, abruptes Bremsen und komplexe Schläge machen Tennis zu einer sehr abwechslungsreichen, schnellen und anstrengenden Sportart mit der damit verbundenen und möglichst effektiven Regeneration nach dem Spiel.

Die Regeneration und Erholung ist Teil des Lebens und einer jeden körperlichen Betätigung. Sie schafft die Voraussetzungen für die Fitness des nächsten Tags und da ist bei den meisten Sportlern noch viel Luft nach oben.

Beide Anforderungen kann ein gutes Elektromuskelstimulationsgerät bedienen und dies ohne Besuch eines Fitnessstudios oder eine Physiotherapeuten. EMS / NMES ist ein altbewährtes Prinzip mit geringen Reizströmen, die in hochmodernen Geräten und mit dem Smartphone als Steuergerät überall und ohne Vorkenntnisse sofort eingesetzt werden können. Während des Spiels, im Clubheim, unterwegs im Trainingslager oder auch einfach auf der Couch daheim. Unsere Geräte begleiten Dein Tennistraining und unterstützen das Muskelwachstum. Sie sind außerdem sehr effektive Helfer für die Erholung. Wer das am eigenen Körper probiert hat, will sein Gerät nicht mehr missen. Versprochen!

EMS und TENS funktioniert immer und überall und mit der neusten Gerätegeneration passen die Stims in jede Hosentasche und sind weitaus preiswerter als in der Vergangenheit von Handgeräten gewohnt.

TENS / ENDORPHIN

Effektive Schmerztherapie, wenn es mal zwickt

Viele Sportler fanden den Weg zum EMS über ein TENS-Gerät zur Schmerztherapie, weil es vielleicht sogar vom Hausarzt empfohlen wurde. Fast alle EMS-Geräte bieten auch TENS-Schmerzprogramme oder können die Ausschüttung des körpereigenen Opioids Endorhpin stimulieren. Beide Methoden führen zu einer sehr schnellen Schmerzlinderung. Auch das funktioniert an nahezu allen Muskelgruppen des Körpers und ist medizinisch vollkommen unbedenklich. Die Gerätehersteller raten Nutzern von Herzschrittmachern, Schwangeren und Epileptikern von der Nutzung ab. Am Kopf darf die Technik ebenfalls nicht zum Einsatz kommen.

Ein Klassiker ist übrigens der Tennisarm / Tennisellenbogen, auch als Golfarm oder Epicondylitis bekannt. Diese Problemstellung lässt sich wunderbar mit TENS behandeln und die Region schmerzfrei machen, bevor sie mit leichtem Training präventiv vor erneuten Problemen geschützt wird.

typische EMS und TENS-Anwendungen im TENNIS

das Tennisspiel benötigt bei vielen Schlägen eine große Zahl unserer Muskeln und ist somit eine sehr komplexe Bewegung. Wer sich nicht richtig warm macht, zu schnell steigert oder einfach etwas zu viel will und unbedacht agiert, handelt sich schnell muskuläre oder Gelenkprobleme ein.

Resultat sind schnell muskuläre Dysbalancen die wiederum neue Probleme nach sich ziehen, die Verschlimmerung vorhandener Probleme (z.B. Arthrosen, schmerzhafter Verspannungen, Bandscheibenvorfälle…) oder auch ganz neuer Indikationen an Muskeln und Gelenken. Gerade das Knie ist ein sehr oft auftretendes Problem im Tennissport mit mehreren Komplikationen.

Die muskulären und gelenkspezifischen Kernbereiche im Tennis führen wir hier auf. Diese (und mehr) lassen sich wunderbar mit EMS behandeln um in der Prävention Muskulatur und Antagonisten (Gegenspieler) für die Zukunft zu wappnen. Mit Regenerationsprogrammen wird die Muskulatur nach dem Tennis wieder entspannt, massiert und mit einer Erhöhung der Blutzirkulation von Schlackestoffen befreit. Bei Schmerzen sorgt die TENS-Funktionen mit vielen spezialisierten Programmen für schnelle Schmerzlinderung an Muskulatur und Gelenk – wenn gewünscht, sogar noch auf dem Tennisplatz.